Steigende Nachfrage nach kundenspezifischen Know-How-Lösungen gaben 1985 den Anstoß,
zur Gründung eines eigenen Unternehmens auf dem Elektroniksektor mit der Zielsetzung
individuelle, kundennahe Problemlösungen im Hard- und Softwarebereich zu schaffen.
Seit der Firmengründung wurde eine Vielzahl von kundenspezifischen
Aufträgen realisiert. Renommierte Firmen wie Aesculap-Meditec, Scharwächter,
Haider-Metall, Grundig, IDEAL usw., sowie eine Vielzahl kleiner Firmen
zählen heute zu unseren Kunden.
Heute arbeitet ein kleines Team von Technikern, Ingenieuren und Informatikern
an der Lösung unterschiedlicher Aufgabenstellungen, wie z.B.:
- Entwicklung und Produktion kundenspezifischer, analoger, digitaler und
Microprozessor-Steuerungen, angefangen von Einzelgeräten und bis hin zur
Serienfertigung
- Projektierung und Aufbau von rechnergestützten Testsystemen
- Entwicklung und Fertigung von Mehrachsensteuerungen
- Montage von Geräten (elektrotechnisch und mechanisch)
- Servo- und Schrittmotorsteuerungen
- Erstellung von Schaltplänen und Dokumentation mit CAD
- Leiterplattenentflechtung und -bestückung
Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Lösung komplexer Aufgabenstellungen
ist das intensive Gespräch mit den Kunden: "Dabei werden zuerst
die Anforderungen möglichst klar definiert und ein Pflichtenheft erstellt.
Erste Lösungsvorschläge ergeben sich meist bereits während der Planungsgespräche.
Nach dem vorliegenden Anforderungsprofil erfolgt die Analyse der Aufgabenstellung."
Bei der nachfolgenden Hardwareentwicklung kommen neueste Mess-, Test- und Prüfgeräte,
wie Speicheroszilloskope, Logikanalysatoren und Emulatoren zum Einsatz.
Auf modernen CAD-Anlagen werden die notwendigen Elektronik-Schaltpläne
und Leiterplattenlayouts erstellt.
Parallel dazu wird an der Erstellung der notwendigen Software gearbeitet.
Schnelle Steuerungsvorgänge werden direkt in Assembler programmiert.
Für Benutzeroberflächen, Grafikdarstellungen oder reine Ablaufsteuerungen
kommen Hochsprachen wie PASCAL, Visual Basic oder C++ usw. zum Einsatz.
Leiterplatten oder Wire-Wrap-Aufbauten für Versuchsmuster werden
meist im Hause angefertigt und bestückt. Nach umfangreichen Tests
in Verbindung mit der Software werden die Prototypen den Auftraggebern
vorgestellt. Dieser hat jetzt noch die Gelegenheit letzte Verbesserungen
einzubringen. Um auch evtl. Fertigungstoleranzen auszuschließen,
wird meist eine Nullserie von 10 bis 100 Stück erstellt.
Erst aus dem reibungslosen Zusammenspiel von elektronischen Komponenten
und fehlerfrei erstellten Programmen ergibt sich ein perfektes Endprodukt.
Mit der Übergabe der Serienprodukte, sowie einer lückenlosen
Hard- und Softwaredokumentation beginnt die Einführungsphase des
neuen Produkts beim Endkunden.
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